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JDG Ishikawa

Im Rahmen eines Symposiums des Arbeitskreises Sprache und Recht der Universität Regensburg am 21. April 2006 sprach Prof. Dr. Yoshinori NISHIJIMA von der Universität Kanazawa - er ist Mitglied in unserer Partnergesellschaft Japanisch-Deutsche Gesellschaft Ishikawa in Kanazawa - über das Thema "Europäische Sprachenvielfalt und die Rolle der deutschen Sprache aus asiatischer Sicht."




Prof. Dr. Yoshinori NISHIJIMA bei seinem Vortrag


Wir nahmen die Gelegenheit wahr, mit Prof. Nishijima und seiner Familie, die ihn begleitet, am Abend in kleiner Runde der DJG Regensburg zusammmenzutreffen.



Prof. Nishijima mit dem Präsidenten der DJG Regensburg, Herbert Eichele und Frau  




unser Präsidiumsmitglied Werner Sowa freut sich, Prof. Nishijima wieder zusehen.
Die beiden hatten sich erst im September 2005 in Kanazawa getroffen




Frau Nishijima (rechts) und Frau Nobuko Thiele von der DJG Regensburg amüsieren sich




ebenso wie die Herren (rechts Herr Thiele)



Vor der Rückreise nach Japan Kaffeetafel im Hause Eichele...




..und ein Besuch der Walhalla, eine besondere Attraktion auch für die Kinder Aono und Iou




was auch dieses Bild - mit Herrn Sowa als Kinder-Dompteur - zeigt

Vom 12. - 15. Oktober 2006 fand an der Universität Kanazawa das 9. Treffen der Deutsch-Japanischen Gesellschaft für Sozialwissenschaften statt. Dieses Treffen wurde organisiert und geleitet durch Prof. Shigekazu KUSUNE, den Vizepräsidenten der JDG Ishikawa.

Am 11.04.2006 fand in Tokyo ein Treffen aller Japanisch-Deutschen Gesellschaften mit einem Empfang durch den deutschen Botschafter statt. Auch unsere Partner-JDG Ishikawa war dort vertreten .

Herr Naomichi OKAI, Mitglied der JDG Ishikawa, leitet das Angelus-Theater in Kanazawa. Vom 14. bis 16. Oktober 2005 stand dort das Theaterstück "Medea",  eine interessante Bearbeitung als Mischung des Stücks von Heiner Müller und des antiken Euripides-Dramas, im Mittelpunkt der Aktivitäten. Neben zwei Theateraufführungen fand ein Symposium zum Thema 'Heiner Muellers Effekt und die theatralische Situation in Deutschland' statt.

Am Symposium waren beteiligt: Michiko Tanigawa, Uebersetzerin von Müllers Werken, Prof. Kojin Nishido und Prof. Morihiro Nino, die über lange Zeit die Theaterkritiken und publizistischen Tätigkeiten über Heiner Mueller fortführen, und Prof. Shigekazu Kusune, der an der Universitat Kanazawa Internationale Kommunikation lehrt, lange Jahre in Deutschland lebte und Vizepräsident der JDG Ishikawa ist, und nicht zuletzt Prof. Dr. Hans-Thies Lehrmann, ausgewiesener Heiner Müller Forscher, der in Frankfurt lehrt.

Nachstehend einige Bühnenfotos aus den Aufführungen









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