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Meldungen Regensburg

Wir organisieren dieses Jahr wieder eine Bonenkai (Jahresabschlussfeier). Wer Lust und Zeit hat, mit uns gemütlich Sushi und leckeres Essen zu genießen, ist herzlich eingeladen! Damit ich dem Restaurant Bescheid geben kann, bitte ich um eine verbindliche Zusage!

Datum: 5. Dezember (Montag)
Zeit: 19:00
Ort: Ogawa (
An der Schergenbreite 1, 93059 Regensburg)
Anmeldung:
bis zum 2. Dezember bei Frau Mayumi Takamura-Zorneck unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Die Evangelische Studentengemeinde Regensburg (ESG) veranstaltete am 29. November 2016 einen Länderabend "Japan". Die DJG-Regensburg unterstützte diesen Abend. Es gab zuerst einen Vortrag über Japan von zwei japanischen Austauschstudentinnen (Ami Kitazawa und Saki Matsumori) und danach haben wir gemeinsam japanischen Curryreis und Snowball-Plätzchen gegessen.

Frau Kitazawa und Matsumori erzählten über Ihre Studentenleben in Japan; ihre Universität (Nanzan Daigaku), Nebenjob, Clubaktivitäten etc.


Frau Matsumori (links), Frau Kitazawa (rechts)


Japanisches Vegie Curryreis


Snowball-Plätzchen (Matcha und Sesam-Kinako)

Am 26. Oktober bietet die Deutsch-Japanische Gesellschaft (DJG) Regensburg wieder einen Workshop in japanischem Mahjong an. Mahjong ist ein ursprünglich aus China stammendes Spiel für 4 Spieler mit denselben Spielsteinen, die beim bekannten Mahjong-Solitaire für einen Spieler (was sich aus Ersterem entwickelt hat) verwendet werden. Im Laufe der Zeit hat es sich weltweit verbreitet und in wird heute in verschiedenen Regionen, wie Japan, Taiwan und den USA, mit je unterschiedlichen Regeln gespielt. Die japanische Version zeichnet sich vor allem durch einen hohen taktischen Anteil aus, da es eine Vielzahl von „gewinnenden Händen“ sowie die Reach-Komponente gibt, bei der Gegenspieler durch Ankündigung der fertigen Hand unter Druck gesetzt werden. Im Workshop werden die Regeln erklärt und die Spielweise präsentiert. Anschließend wird in Vierergruppen gespielt, wobei immer ein erfahrener Spieler mitspielt und weiter erklärt. Bei genug Anklang findet eine Woche später ein Anschlusstermin statt.
Wir würden uns über eine zahlreiche Teilnahme freuen!

Datum: 26. Oktober (Mittwoch)
Uhrzeit: 18:30- 22:00
Ort: H6 an der Uni-Regensburg
Teilnahmegebühr (incl. Handout): DJG-Mitglieder 2 Euro , Spieler 4 Euro
Anmeldung: bis zum 15. Oktober bei Herrn Daniel Gahler unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Bitte teilen Sie ihm auch mit, ob Sie DJG-Mitglied sind.

Zweiter Termin wäre am 2. November, gleiche Uhrzeit, gleicher Ort.


Wir zeigen den weltberühmte Animationsfilm "Mein Nachbar Totoro" einmal auf Deutsch und einmal auf Japanisch (mit deutschen Untertiteln). Der Film wurde 1988 von Regisseur Hayao Miyazaki (Studio Ghibli) gedreht und ist nach 28 Jahre immer noch sehr beliebt. 

Erster Termin: 13.11.2016 (Sontag) auf Deutsch
Zweiter Termin: 20.11.16 (Sontag) Original Japanisch mit deutschen Untertiteln
Uhrzeit: 14 Uhr (der Film dauert ca. 86 Min.)
Ort: H15 Universität Regensburg
Eintritt: kostenlos
Bitte bringen Sie Sitzkissen für Ihre Kinder mit!
Alle, die nicht wissen, wo sich H15 befindet, werden um 13:45 Uhr an der Bushaltestelle "Universität" abgeholt.

 
Ikebana von Frau Mühlbauer


Die Sogetsu Ikebana-Meisterin, Frau Angelika Mühlbauer

Aus wenigen Zweigen und Blüten kunstvolle Arrangements gestalten – wie das geht, zeigte die Ikebana-Meisterin Angelika Mühlbauer aus München den Teilnehmerinnen eines von der DJG Regensburg organisierten Workshops am 25. September 2016. Mühlbauer gehört der Sogetsu-Schule an, die 1926 von Sofu Teshigahara gegründet worden war. Nach einer kurzen theoretischen Einführung durften sich die 15 Teilnehmerinnen – nahezu alle Ikebana-Neulinge – selbst ans Werk machen. Mühlbauer hatte dazu Liguster-, Kirschlorbeer- und Zwergmispelzweige sowie Zinnienblüten in verschiedenen Farben mitgebracht. Mithilfe eines Steckigels (Kenzan) aus Metall wurden diese in den Blumenschalen arrangiert. „Ein glatter Boden ist bei der Schale wichtig“, erklärte die Ikebana-Meisterin. Der Kenzan sollte nicht in der Mitte der Schale, sondern am rechten oder linken Rand liegen – für den Workshop wurde die Position vorne links gewählt. Die Grundlage für das Arrangement bilden die drei Hauptlinien Shin (Himmel), Soe (Mensch) und Hikae (Erde). In verschiedenen Winkeln wurden zunächst die Zweige angeordnet. Jedem Zweig wurde anschließend noch eine Blüte zur Seite gestellt. „Die Blüte sollte einen anschauen“, sagte Mühlbauer. Zudem sollten sie sich nicht auf derselben Ebene befinden. Unterstützt von Angelika Mühlbauer gestalteten die Teilnehmerinnen schöne Arrangements, die anschließend fleißig mit Smartphones fotografiert wurden. Neben dem klassischen Grundstil hatte die Ikebana-Meisterin für den Workshop noch eine moderne Variante geplant. Dazu erhielten die Teilnehmerinnen schlanke Vasen. Mühlbauer demonstrierte, wie man Schachtelhalm mit Hilfe von Draht zu kunstvollen Formen biegen kann. Dazu wurde jeweils eine Anthurienblüte in der Vase arrangiert. Schließlich zeigte Mühlbauer noch, wie man grüne Aspidistra-Blätter zu kleinen Kunstwerken formen kann, indem man sie aufrollt oder mit dem Fingernagel im Mittelteil des Blattes mehrere parallele Schlitze einzieht, so dass das Blatt auffächert. Zum Abschied gab die Ikebana-Meisterin den Teilnehmern noch das Credo des Gründers der Sogetsu-Schule mit auf den Weg: „Ikebana kann von jedem, zu jeder Zeit, an jedem Ort, mit jeglichem Material und Gefäß ausgeübt werden.“

 

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